#unfrei-Kampagne für IJM Deutschland setzt Zeichen gegen Sklaverei und Menschenhandel

„Du bist #frei!“, eine einfache Wahrheit, die hierzulande die Allermeisten als Selbstverständlichkeit annehmen. Aber was bedeutet es im 21. Jahrhundert #frei und was #unfrei zu sein? 45,8 Mio. Menschen weltweit leben #unfrei. FederhenSchneider hat gemeinsam mit IJM eine neue Kampagne gegen Sklaverei und Menschenhandel entwickelt, die diese Frage zum zentralen Ansatz macht.

Perspektivwechsel als Türöffner ist dabei der Grundgedanke: Wir nutzen unsere Freiheit um die Unfreiheit anzuprangern. Aktiv gegen Sklaverei und Menschenhandel! Für die Umsetzung der #unfrei-Kampagne hat FederhenSchneider unterschiedlichste Anlaufstellen geschaffen, um die Thematik pünktlich zum europäischen Tag gegen Menschenhandel möglichst breit zu streuen. Mit einem #frei-Armband, das ein Zeichen setzt, einem „Unrechtsweg“ als begehbaren Infoparcours und der passenden Kampagnen-Webseite unfrei.info soll genau das mit dem heutigen Tage geschehen.

Social Media-Aktion #frei-Armband
Allem voran die Hashtags #frei und #unfrei dienen als Kommunikator, um das Thema für jeden Interessierten zu verbreiten. Mit dem Aufruf „Setze ein Zeichen gegen Sklaverei und Menschenhandel!“ werden 50.000 #frei-Armbänder zum Selfiemotiv am eigenen Handgelenk. Aber auch weitere Facebook-, Instagram- oder Twitter-Motive sowie #unfrei-Infos werden den möglichen „Aktivisten“ über unfrei.info zur Verbreitung zur Verfügung gestellt.

Kampagnenseite unfrei.info
Die SEO-optimierte Kampagnen-Webseite beinhaltet alle Informationen, die Laien und Profis benötigen, um aktiv werden zu können. Die Informationsaufbereitung durch Grafiken, Fakten und Geschichten von Betroffenen finden sich ebenso wie vorgefertigte Presseinformationen oder Materialien für Kirchen, Schulen und Gemeinden als Download.

Aktion in 9 Städten mit dem „Unrechtsweg“
Der „Unrechtsweg“ nimmt eine aufklärende Rolle direkt vor Ort ein. Mit Grafiken und Fakten auf dem 15 Meter langen Teppich informiert IJM in insgesamt 9 Städten ab dem 18. Oktober direkt auf der Straße über Sklaverei und seine Auswirkungen. Fußgänger haben dabei die Möglichkeit, den „Unrechtsweg“ selbstständig zu erkunden und sich so über Sklaverei zu informieren. IJM-Mitarbeiter vor Ort verteilen zeitgleich die kostenfreien #frei-Armbänder samt erklärender Aktionspostkarte.

Mit der #unfrei-Kampagne möchte IJM das Thema Sklaverei und Menschenhandel einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen – bis alle #frei sind!

http://www.unfrei.info

Über IJM
IJM Deutschland e.V. ist die deutsche Dependance der internationalen Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM), die sich in elf Partnerländern für die Rechte der Opfer von Sklaverei, Menschenhandel, Zwangsprostitution und anderen Formen von Gewalt gegen Arme einsetzt. IJM Deutschland e. V. ist seit Anfang 2010 als gemeinnütziger und mildtätiger Verein anerkannt und hat seinen Sitz direkt gegenüber vom Deutschen Bundestag in Berlin. Weltweit arbeiten bei IJM mehr als 600 Mitarbeiter als Anwälte, verdeckte Ermittler und Sozialarbeiter mit lokalen Behörden zusammen, um Betroffene zu befreien, Nachsorge zu vermitteln, Täter zu überführen und die Funktionsfähigkeit von Rechtssystemen zu fördern.

KONTAKT